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Thielicke |  |
Ein Beitrag aus Band 1  der gelben maritimen Buchreihe von Jürgen Ruszkowski für 12 € zu bestellen unter 
Der große theologische Lehrer und langjährige Gastprediger auf der hamburgischen St.Michaelis-Kanzel, Prof. Helmut Thielicke unternahm 1958 eine Schiffsreise nach Fernost. In seinem im Gütersloher Verlagshaus Gerd Mohn erschienenen Reisebericht „Vom Schiff aus gesehen“ schildert er seine für ihn nicht unbedeutenden Begegnungen mit Seeleuten an Bord, die nach Einschätzung des Verfassers dieser Seeleute-Portrait-Sammlung auch heute noch trotz der inzwischen erheblich gewandelten Moralvorstellungen hochinteressant zu lesen sind, Lebensart und -Philosophie der Seeleute gut wiedergeben und daher besonders geeignet erscheinen, das Bild „des“ Seemannes in der „christlichen“ Seefahrt zu vertiefen: „...Zuerst traf ich auf dem Gang, der steuerbords an den Mannschaftskammern vorbeiführt, unseren alten Storekeeper. Man sieht selbst den alten mit Tätowierungen übersäten Armen noch an, dass sie einmal über Bärenkräfte verfügt haben. Jetzt sitzt er friedlich auf einem Stuhl vor seiner Kammer, trinkt mit Behagen seinen Schnaps, genießt den Abendhauch und träumt sich eins. Er träumt wirklich oder denkt nach. Darum unterhalte ich mich immer gerne mit ihm. Er ist ein reeller, freundlicher Mann. Ich erzähle ihm, dass eben der junge H. aus der Maschine hochgekommen und von der Hitze ganz erschossen gewesen sei. Aber der Alte lacht nur darüber, dass die heutige Jugend die Arbeit in dem heißen Maschinenraum als Strapaze empfinde. Als ich ihm sage, dass auch mir diese Arbeit in unseren heißen Zonen bestialisch und infernalisch vorkomme, meint er, das sei doch der reine Komfort gegen das, was er früher als Heizer zu tun gehabt hätte. Er mußte für neunzig Pfennig die Stunde im Roten Meer Kohlen schippen, und bezahlte Überstunden gab es damals nicht. So kommt er denn ins Erzählen: Er sei ein Mordskerl gewesen von zwei Zentnern zwanzig Lebendgewicht und einen Flaschenzug hätte er kaum je gebraucht. Und wenn er mal wieder so einen richtigen Happen stemmte, dann hätte ihm der Bootsmann gesagt: „Mensch, H., du bist einer! Ja, du bist einer! hat er immer zu mir gesagt“. Und in allen Kneipen von St. Pauli sei er bekannt gewesen. Da habe man Dampf vor ihm gehabt und niemand hätte ihn anzurühren gewagt. Wer hätte es auch riskieren sollen, mit ihm anzubändeln? Jetzt im Alter zöge er sich immer piekfein an, und dann hielte man ihn für einen Kriminalen. Diese charmante Kraftmeierei, die sicher keine Märchenerzählung ist, macht mir Spaß. Ich finde es nett - und es erinnert mich an Homers Heldenberichte -, wie viel die Männer hier an Bord von körperlicher Kraft und Haudegentum halten. Wenn sie auf eine Schlägerei zu sprechen kommen, leuchten ihre Augen, und der eine kann kaum erwarten, bis der andere ausgeredet hat, um ihn dann durch eigene Berichte noch zu übertrumpfen. Rohe Körperkraft ist ja auch das einzige, worin ich meinerseits mit ihnen konkurrieren kann. Nur dass unsereins nicht die Naivität des Protzens mit solchen Fähigkeiten aufbringt, sondern dass er über eine gewisse Selbstironie nicht hinwegkommt. Aber zum Pharisäertum ist deshalb kein Anlass. Eitelkeit und Minderwertigkeitsgefühle sitzen bei unsereinem nur in anderen Ritzen und Falten. Ich frage den alten Storekeeper, ob er Familie habe. Nein, antwortet er, das Heiraten hätte er vergessen, da sei kein Raum mehr in seinem Leben gewesen. „Mein Leben war knallvoll!“ Und nun fügt er eine Kurzfassung seiner Weltanschauung hinzu, die sicher in langem Nachdenken gereift ist und auf die ich zunächst nicht reagiere, sondern einfach auf mich wirken lasse. Denn wenn ich auch theoretisch gewusst habe, dass es diese Art von Existenz gibt, geht es mir doch unter die Haut, wenn ich sie plötzlich konfessorisch sich äußern höre. Und damit muss man erst fertig werden. Der Storekeeper sagt nämlich: „Ich habe mein Leben genossen und nichts anbrennen lassen. Jetzt kann ich wenigstens jeden Tag meine Flasche kümmeln. Meine Pumpe macht vielleicht noch fünf Jahre mit. Dann heißt es: Nach mir die Sintflut. Aber ich habe gelebt.“ Nach einer Zeit bummle ich weiter. Zunächst gehe ich ein bisschen auf die Back und denke über diese Unterhaltung nach. Langsam schlendere ich an den erleuchteten Kammern vorbei nach hinten. Es ist mondlos düster, sozusagen die radikale Nacht. Nur das Wasser der Schraube quirlt phosphorizierend auf. Ein junger Maschinen-Aspirant, Flüchtling aus der Ostzone, ist auch auf seinem Abendbummel und gesellt sich zu mir. Walter ist erst achtzehn Jahre alt, zart gebaut und von knabenhaftem Charme. Er macht seine erste Fahrt und hat eine besonders anstrengende Funktion in der Maschine. „Wenn ich nur durchhalte“, spricht er mehr vor sich hin, als dass er's zu mir gesagt hätte. Ich sage ihm ein paar väterliche Worte, wie das so im Leben mit schwierigen Situationen ist, und dass es die auch an Land und außerhalb der Maschinenräume gibt. Er hat eine abenteuerliche Flucht hinter sich und während der ersten Monate in Westdeutschland einiges erlebt, das ihn misstrauisch gegen die Menschen gemacht hat. Zu Hause, sagt er, habe ihn seine Mutter immer versorgt, und jetzt stünde er plötzlich ganz allein. Auch mit der Seekrankheit hat er auf dieser ersten Fahrt zu kämpfen (aber das sagt er nicht, ich habe es nur gemerkt)... Heute Abend - es ist nun schon spät, wo ich dies niederschreibe - luden mich einige Heizer, die auf Deck saßen, zu einem Schluck ein. Mir ist es sehr interessant, einfach dabei zu sein, wenn sie sich unterhalten. Es ist erstaunlich, was alles in diesen Herzen beieinander ist und sich verträgt, und wie die ethischen Alternativen durchaus da sind (ich wundere und freue mich, wie anständig und treuherzig sie auf ihre Art sind), aber wie sie sich völlig anders verteilen als in meiner gesellschaftlichen Schicht. Die Art, wie sie im selben Atem von ihrer Familie und von der Geisha in Kobe erzählen können, wie sie zartfühlend und geradezu rührend in dem einen, und wie sie völlig indifferent in dem anderen Lebensraum sein können, das alles gibt mir Fragen über Fragen auf. Als Theoretiker der Ethik könnte ich manchmal zu der Diagnose geneigt sein: Sie leben in einer völligen ethischen Schizophrenie. Einige von ihnen sparen und opfern für ihre Familien; hier gibt es Liebe und innerstes Engagement; und daneben „gehen sie fremd“, ohne dass sie auch nur das geringste dabei fänden. Aber diese Diagnose stimmt irgendwie nicht. Man hört sozusagen nirgendwo das Knacken eines Hebels, der beim Übergang von dem einen in den anderen Raum umgelegt würde; es wird nicht auf einen anderen Gang geschaltet. Es scheint vielmehr stets derselbe Gang zu sein. Ich frage mich allen Ernstes, ob hier eine durch Gesellschaft und Lebensstil - in diesem Fall durch das Leben auf See - bedingte andere Struktur der Humanität vorliegt. Sie haben (wenigstens die Älteren unter ihnen) einen Raum in ihrem Leben, in dem die leibseelische Totalität des Geschlechtlichen intakt ist; das ist ihre Heimat, ist ihre Ehe oder ist ihre „beste Freundin“. Und sie haben einen anderen Raum, in dem nur physiologisch bedingte Hormonvorgänge ähnlich Verdauungsprozessen stattfinden. Manchmal ist es noch komplizierter: Sie haben feste Freundinnen in verschiedenen Häfen, und es sind nach Ton und Inhalt ihrer Schilderungen gelegentlich sicher mehr als nur körperliche Augenblickskontakte. Es ist nun so, als ob die geographischen Entfernungen und die Isolierschicht der Meere das Problem der Konkurrenz, der „Polygamie“, gar nicht aufkommen ließen, als ob sich die Frage der Treue hier ganz anders stelle. Indem ich mich sorgfältig vor vorschnellen moralischen Interventionen hüte - durch die ich das unbefangene Erzählen und mein eigenes unbefangenes Hören ja nur blockieren würde -, versuche ich in aller Vorsicht meine Fragen anzubringen. Zum Beispiel so: „Wenn diese verschiedenen Mädchen so in Ihrem weiten Seemannsherzen nebeneinander Platz haben - wie sieht das nun vom Standpunkt dieser Mädchen her aus? Gerade wenn sie so „prima“ sind, wie Sie sagen, wenn sie herzig und fürsorglich sind und Sie lieben: meinen Sie, es wäre ihnen dann egal, wenn sie erführen, dass sie nur eine unter mehreren oder gar vielen sind? „Natürlich dürfen sie nichts voneinander wissen“, ist die Antwort. „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. Und es liegen ja immer so lange Zeiten dazwischen, dass ihnen nichts abgeht. Ist man in einem Hafen, dann ist man ja ganz für die Betreffende da.“ Natürlich geht das Gespräch noch weiter, und gelegentlich kommt es auch zu einem etwas betretenen Schweigen. Aber als ob das alles, was sie für einen Augenblick verstummen ließ und nachdenklich machte, nur in einem schnell durchmessenen Vorraum stattgefunden hätte, erzählen sie plötzlich weiter, naiv, unbekümmert. Die Grammophonnadel hat ihre Rille wiedergefunden. Sie war nur für Augenblicke aus der Bahn gebracht. Ich kann mich nicht doktrinär darüber erheben und muss die Frage, die in alledem liegt, ernst nehmen. Da schreibt man dicke Bücher über Ethik, will sich auf einer Schiffsreise von dieser Strapaze erholen, und nun tauchen eben auf diesem Trip mit seinen ganz anderen Zielen plötzlich fundamentale und neue Probleme für eben diese Ethik auf. Vielleicht muss es in meinem Unternehmen noch ein ganz neues Kapitel geben, das vielleicht heißen könnte: „Ethik und Typus“ oder auch „die Brechung der Gut-Böse-Normen in den verschiedenen Lebensmedien“. Erst bei solchen Gelegenheiten merkt man, wie relativ homogen der Menschentypus ist, mit dem wir es in unseren Berufen üblicherweise zu tun haben, auch wenn man sich, wie in meinem Falle, in recht verschiedenartigen Kreisen bewegt. Aber wie sehr fehlt einem die Innenansicht völlig anderer Lebenssituationen... Für dieses Eindringen bedarf es schon des langen Atems einer Seereise. Dazu muss man des Abends stundenlang neben der Spähwache stehen oder in der Kammer eines Heizers ein Bier ausgeben und die Zungen sich langsam gegenüber dem Gast aus der Passagierwelt lösen lassen. Das Gefühl des Spionierens oder unbeteiligten Testens habe ich aber nie. Ich habe diese Kerle in all ihrer Treuherzigkeit sehr gerne, und das spüren sie wohl auch. Ich möchte sie verstehen und bin ja auch meinerseits für sie keine Rechnung mit mehreren Unbekannten. Denn ich sage ihnen, wie ich denke... Die Unterhaltung auf der Bank am Unterdeck - bei Bier und Zigaretten - hatte sich an der Frage entzündet, ob man Idealist sein könne. Ein junger Hesse verneinte sie aufs heftigste. Als ein anderer widersprach und von ihm forderte, er solle statt seines Geschreis lieber Gründe für seine Ansichten liefern, zog er sich zunächst auf Anekdoten aus seinem eigenen Leben zurück. Dabei kam heraus, dass er mit seinem alten Herrn überquer und der ständigen Bevormundungen daheim „ausgewitscht“ war. Sein Vater sei Geschäftsmann und handle mit Produkten, von deren Verkauf er sich keine Zukunft mehr verspreche. An der Art, wie er das zu begründen wusste, ließ sich erkennen, dass er ein durchaus selbständiger und eigenwilliger Kopf war, der nüchtern zu denken verstand. „Mein Vater hat das Geschäft ausgebaut und hängt dran“, sagte er schließlich etwas resigniert. „Kann ich auch verstehen. Aber das sind Sentimentalitäten. Mir kommt es darauf an, was es abwirft.“ „Aber ein paar Ideale muss man doch haben“, warf ein anderer ein. Doch ehe er sagen konnte, was er damit meinte, fuhr ihm der hessische Seefahrer schon in die Parade und konnte sich nicht genug darin tun, zu versichern, wie viel es für ihn bedeutete, für ein Minimum von Aufwand ein Maximum von Kröten einzukassieren, und wie das schließlich das einzige sei, worauf es im Leben ankomme. Der Zufall wollte es, dass ich dann noch mit ihm den ganzen Abend weiterredete und ihm dabei weiterhin zuhörte. Währenddem entdeckte ich wieder einmal etwas, worauf ich nach dem vorausgehenden Gespräch gerade nicht gefasst war: wie fürsorglich und gutherzig er nämlich gegenüber denen ist, die ihm wirklich nahe stehen und die er liebt, wie hochanständig, ja ritterlich gegenüber den farbigen Schauerleuten, von denen er mir viel erzählt und die er mit sich nimmt, um mit ihnen „einen zwitschern zu gehen“ und ihnen ihre Inferioritätsgefühle zu nehmen. Natürlich weiß er auch von seinem Verkehr in gewissen Etablissements der verschiedenen Erdteile Dinge zu erzählen, die für ein bürgerliches Gemüt ziemlich schockierend sind. Aber daneben gibt es in diesem Leben auch Ecken und Winkel mit festgefügten Wertgerüsten, gibt es Liebe und Treue. Jenen anderen Umgang empfindet er eben so wenig wie die meisten seiner Kameraden als Verstoß dagegen und also Inkonsequenz. Er findet gleichsam nur im Vorgelände ihres Ichs statt und ist ein Teil ihrer Physis. „So etwas muss es nun mal geben“, sagt er. „Sonst würde es nach diesen eintönigen Wochen auf See Sexualverbrechen noch und noch geben. Und es gibt sowieso schon zu viele. Ich wüsste nicht, wozu ich selber imstande wäre.“ Ich bemühte mich nach Kräften, offen zum Hören zu bleiben und - so schwer es mir fällt - selbst meine stabilsten Meinungen in diesem thematischen Umkreis als mögliche Vorurteile zu unterstellen, die vielleicht einer Korrektur bedürfen. Ich frage mich ernstlich, was an diesen meinen stabilen Meinungen christlich und was bürgerlich ist. So radikal wie hier ist mir diese Frage noch nie gestellt worden, auch während meiner Soldatenzeit nicht. Ich merke, wie schwer es ist, sich im Hinblick auf alles Doktrinäre zu entschlacken und einfach hinzuhören - immer nur hören zu können und alles zu einer Anfrage werden zu lassen... Sie haben zum Teil einen verzehrenden Dienst, wenn ich an die 50 bis 60 und noch mehr Grade in der Maschine denke - einen Dienst, der nach einem Ausgleich durch Weichheit und eine andere Art von Wärme ruft. Ich denke auch daran, dass die Seefahrt selbst schon eine Art von Selektion in puncto Vitalität und körperlicher Kraft besorgt. Und vor allem überlege ich mir, dass diese gesunden und simpel gebauten Burschen ja nicht wie die Gebildeten anderer Gesellschaftsschichten die Möglichkeit der Sublimierung, die Abenteuer des Geistes und der Seele, die Feste der Bücher und Gedanken, „ästhetische“ Erfüllungen, die Hineingenommenheit durch ein Gespräch und vieles andere kennen. Der Massivität der Seelen entspricht auch die Massivität des Erlebens, und das Vakuum des Erlebnisraumes, das sich in der „Eintönigkeit“ der Seefahrt ergibt, schreit nach Füllung... Merkwürdig, wie diese Seereise zunächst ganz andere Effekte für mich zeitigt, als ich sie erwartete: alles, was ich bisher zu sehen bekam - und wie viel ist das immerhin schon! -, tritt zurück hinter dieser Attacke auf gewisse Selbstverständlichkeiten meiner Anthropologie. Ich gehe mehr und mehr in der Welt des Schiffes auf, deren Bewohner zu unablässigen Exerzitien des Geistes nötigen und zu harten Revisionen zwingen. Wie merkwürdig sind diese Bewohner doch! Diese jungen Bären, die in jedem Honig der Welt herumwühlen, sind verschämt und verschüchtert, wenn unsere beiden Mädels in das Schwimmbassin steigen. Auch jetzt noch würden sie niemals gleichzeitig hineingehen. Sie haben so etwas wie eine fromme Scheu und sind auf einmal wieder kleine Buben. Bei meiner Bibellektüre achte ich darauf, wie nachsichtig Jesus Christus mit den Sünden der Sinne ist und wie hart und unerbittlich er den Geiz, den Hochmut und die Lieblosigkeit richtet. Bei seinen Christen ist das meist umgekehrt.“
zur gelben Zeitzeugen-Bücher-Reihe des Webmasters:  | Motiv vom Eisbrecher "STETTIN", von dem Kurt Krüger im Buch berichtet | Der Webmaster auf dem Jugendsegler "FRIDJOF NANSEN" |  | Die Buchreihe aus Rissen: zur gelben Zeitzeugen-Bücher-Reihe des Webmasters: Kontakt - Leserreaktionen Diese Bücher können Sie für je 12 € direkt bei mir gegen Rechnung bestellen: Kontakt: Zahlung nach Erhalt der der Ware per Überweisung. zur gelben Zeitzeugen-Bücher-Reihe des Webmasters: © Jürgen Ruszkowski
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Diakon Karlheinz Franke  Bestellungen | Band 13: Autobiographie: Diakon Hugo Wietholz  Bestellungen | Band 14: Conrad H. v. Sengbusch Jahrgang '36 Werft, Schiffe, Seeleute, Funkbuden  Jugend in den "goldenen 1959er Jahren" Lehre als Schiffselektriker in Cuxhaven Bestellungen | Band 15: Wir zahlten für Hitlers Hybris  mit Zeitzeugenberichten aus 1945 über Bombenkrieg, Flucht, Vertreibung, Zwangsarbeit und Gefangenschaft. Ixlibris-Rezension Bestellungen | Band 16 Lothar Stephan Ein bewegtes Leben - in den Diensten der DDR - - zuletzt als Oberst der NVA ISBN 3-9808105-8-5 Dietrich's-Verlag 8,90 € Bestellungen | Band 17: Als Schiffskoch weltweit unterwegs  Schiffskoch Ernst Richter Bestellungen | Band 18: Seemannsschicksale aus Emden und Ostfriesland  und Fortsetzung Schiffskoch Ernst Richter auf Schleppern  Anthologie
Bestellungen | Band 19: ein Seemannsschicksal: Uwe Heins  Das bunte Leben eines einfachen Seemanns Bestellungen | Band 20: ein Seemannsschicksal im 2. Weltkrieg  Kurt Krüger  Matrose im 2. 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Schifffahrtsbuchhandlung Wolfgang Fuchs, Rödingsmarkt 29, 20459 Hamburg, Tel: 3193542, www.hafenfuchs.de Ansonsten auch bei Buchhandlungen in der Regel nur über mich bestellbar Ich sammle weitere maritime Lebensläufe und Erlebnisberichte. - Wer erzählt mir noch aus seinem Seemannsleben? Kontakt Leserreaktionen | Da Dietrich’s Verlag seine Aktivitäten stark reduziert, werden meine Bücher mit einer von ihm vergebenen ISBN ab 2007 nicht mehr im Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB) des Buchhandels zu finden sein. Das bedeutet nicht, dass die Bücher nicht mehr lieferbar sind. Bestellen Sie direkt bei mir: Telefon: 040-18090948, Fax: 040-18090954  Leserreaktionen Seemannsschicksale http://www.zeitzeugenbuch.klack.org realhomepage/seamanstory erwähnte Schiffe E - J erwähnte Schiffe S-Z erwähnte Personen erwähnte Schiffe Leseproben und Bücher online | Lesermeinung zu Band 24: Der Band "Traumtrips und Rattendampfer" ist ein sehr gut gelungenes Abbild der Seefahrt. Endlich hat jemand den Mut zu einer ehrlichen Darstellung, besonders "hinter den Kulissen", gefunden. Vieles kann ich nur bestätigen, einiges war auch für mich neu. Hervorzuheben und beeindruckend sind die geschilderten Hierarchieverhältnisse an Bord, das zwangsweise Zusammenleben aller Besatzungsmitglieder, die wahre Beschreibung bei Begegnungen mit der 3. Welt sowie das tabulose Darstellen aller Lebensgewohnheiten an Bord und bei Landgang. Auch ist es unbegreiflich, was Profitsucht aus einem Menschenleben machen kann! Alle Härten auf See, aber auch die Schönheiten der Welt sind vom Funker Mario Covi in ausgezeichneter Weise dargestellt. Bestimmt könnten viele ehemalige Seeleute dicke Bände schreiben, aber leider hat nicht jeder das Talent von Herrn Covi dazu. Oft verblassen auch die Erinnerungen zu schnell und so wird vieles bedauerlicherweise ungesagt bleiben. --- Nochmals vielen Dank für die interessanten Aufzeichnungen von Herrn Mario Covi und auch für die Bemühungen zum Druck von Herrn Jürgen Ruszkowski. Peter J. Seemannssprache http://www.zeitzeugenbuch.klack.org weitere Bände geplant Ich sammle weitere maritime Lebensläufe und Erlebnisberichte. - Wer erzählt mir noch aus seinem Seemannsleben? |  Alle meine Seiten haben ein gemeinsames Gästebuch. Daher bitte bei Kommentaren Bezug zum Thema der jeweiligen Seite nehmen! Please register in my guestbook Meine Postadresse / my adress: Jürgen Ruszkowski, Nagelshof 25 / Hobökentwiete 44/32 , D-22559 Hamburg-Rissen, Telefon: 040 - 18 09 11 32 - oder 040 - 18 09 09 48 - Anrufbeantworter nach 30 Sekunden - Fax: 040 - 18 09 09 54 skype: juergen_ruszkowski Bestellungen am einfachsten unter Angabe Ihrer Anschrift per e-mail: Kontakt |  | Diese Bücher können Sie für je 12 € (innerhalb Deutschlands an Privatpersonen portofrei) direkt bei mir gegen Rechnung bestellen: Kontakt: Zahlung nach Erhalt der der Ware per Überweisung.  Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski: Weitere Informationen zu den Büchern finden Sie hier: navigare necesse est! Wenn Sie an dem Thema "Seeleute" interessiert sind, gönnen Sie sich die Lektüre dieser Bücher und bestellen per Telefon, Fax oder am besten per e-mail: Kontakt:  Meine Bücher der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags" über Seeleute und Diakone sind über den Buchhandel oder besser direkt bei mir als dem Herausgeber zu je 12,00 € Euro, (Band 7 = 12,80 € ) zu beziehen, bei mir in Deutschland portofrei (Auslandsporto: ab 3,00 € ) Bestellungen am einfachsten unter Angabe Ihrer Anschrift per e-mail: Kontakt Sie zahlen nach Erhalt der Bücher per Überweisung. Los libros en el idioma alemán lo enlatan también por 12 € Euro, ( + el extranjero-estampilla: 3,00 €), directamente con la editor Buy de. Leseproben und Bücher online Ab und an werde ich für zwei bis drei Wochen verreist und dann, wenn überhaupt, nur per eMail: Kontakt via InternetCafé erreichbar sein! Bestellungen und Nachfragen am einfachsten über e-mail: Kontakt  Wenn ich nicht verreist bin, sehe ich jeden Tag in den email-Briefkasten. Dann Lieferung innerhalb von 3 Werktagen. Einige maritime Buchhandlungen in Hamburg in Hafennähe haben die Titel auch vorrätig: WEDE-Fachbuchhandlung, Hansepassage, Große Bleichen 36, Tel.: 040-343240. Schifffahrtsbuchhandlung Wolfgang Fuchs, Rödingsmarkt 29, 20459 Hamburg, Tel: 3193542, www.hafenfuchs.de Ansonsten, auch über ISDN über Buchhandlungen, in der Regel nur über mich bestellbar. Für einen Eintrag in mein Gästebuch bin ich immer dankbar. Alle meine Seiten haben ein gemeinsames Gästebuch. Daher bitte bei Kommentaren Bezug zum Thema der jeweiligen Seite nehmen! Please register in my guestbook  Empfehlungen: | Zum Thema "Seemannsschicksale" passend wird empfohlen: "Westsee" von Hans Gert Franzkeit. Er schildert die Seefahrt der 1950er Jahre. Verlegt über BOD - ISBN 3-89811-424-4 Bestellungen nur noch über den Buchhandel | Schmidt, Wolfram Wolfsdreck Erinnerungen an die DDR-Seefahrt Bestellungen | Manfred Hessel Das etwas andere Abenteuer An Bord von Handelsschiffen im Zweiten Weltkrieg Verlag Reinhard Thon, Schwerin - ISBN3-937515-38-0 Kontakt | Meine Index-Seiten bei: last update - Letzte Änderung: 30.04.2008
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